NSU-Technik I: Ein Kessel Buntes

Siehe auch meine ehemaligen Texte aus dem "Maxfahrer"

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Dies und Das:

Aus Kraftrad, Heft 4/1954
Quelle: Privatarchiv

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Bald ist wieder Weihnachten! Plätzchenformen von Max und Quickly bei Etsy gefunden.
Achtung: Offensichtlich aus dem 3D-Drucker und nicht Spülmaschinenfest
Quelle: Internet

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Aus dem Film "Tim und Struppi und das Geheimnis um das goldene Vlies"
Quelle: ZDF Mediathek

Die wilde Fahrt endet bei den Meteora Klöstern/Griechenland.

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Werte Motorradfreunde.

Gelegentlich sehe ich Fotos oder auch real auf Motorradtreffen, solche eingebauten (Papier) Filter in der Benzinzufuhr zu dem Vergaser. Ihr scheint nicht zu wissen, was ihr schreckliches dem Motor antut.

Diese Filter sind, im Gegensatz zu anderen Filterkonstruktionen, z. B. Metallgewebe, nämlich Druckfilter und nur für den Einbau mit Kreisläufen einer Benzinpumpe geeignet.

Für eine rein geodätische Benzinzufuhr haben sie einen zu hohen Durchflusswiderstand. Ich habe mal vor vielen Jahren einen einfachen Versuch gemacht. Einen solchen Filter in einem offenen Benzinschlauch verbaut mit einem kleinen Einfülltrichter am Anfang. Vor dem Filter noch einen „Inline“ Benzinhahn verbaut. Dann den Trichter mit einer bestimmen Menge Benzin gefüllt und bei Öffnen des Hahns die Zeit gemessen, bis die ganze Benzinmenge durchgelaufen ist.

Danach der gleiche Versuch nur ohne Filter. Das Ergebnis könnt ihr euch selber ausdenken.

Diese Filter beeinflussen also erheblich die Benzinzufuhr und damit die Vergasereinstellung. Speziell bei Zweitaktern kann das fatal enden. Bei höheren Geschwindigkeiten magert das Gemisch ab, der Motor bekommt nicht die Spritmenge, die er eigentlich benötigt. Ein Klemmer könnte die Folge sein.

Einen ähnlicher Versuch könnt ihr mit dem Filter am Benzinhahn machen. Den Benzinschlauch in einen Messbecher leiten. Dann die Zeit nach öffnen des Benzinhahns messen, bis eine bestimmte Benzinmenge in den Messbecher gelaufen ist. Danach den Benzinhahn ausbauen, das Sieb abziehen und den Versuch wiederholen. Die Zeitdifferenz ist deutlich geringer als mit dem Papiersieb.

Vielleicht sehe ich das auch zu dramatisch. M. E. Ist das Sieb am Benzinhahn und das Sieb am Benzineintritt Vergaser völlig ausreichend.

Aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

Man sollte aber auch dran denken, mal gelegentlich die Siebe im System auszubauen und zu kontrollieren.

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Einige Fertigungsskizzen über NSU Spezielwerkzeuge
Quelle: unbekannt

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Beim Stöbern in meiner Motorradliteratur fiel mir ein ca. 40 Jahre alter, 140 Seiten starker, SCHERDEL Federkatalog in die Hände. Der Bezug zu NSU steht in der Firmenhistorie. Scherdel lieferte spezielle Ventilfedern für die Rennmaschinen. Ob Scherdel auch die Ventilfedern für die Serienprodukte geliefert hat, ist unklar.
Alle weiteren Informationen unter der aktuellen Homepage:

Für Technikfreaks lässt sich der aktuelle Federkatalog im Downloadbereich herunterladen.

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Bei meinem Besuch des Enzo Ferrari Museum in Modena 2015 fotografierte ich u. a. den Ventiltrieb des ersten von Ferrari gebauten 12-Zylinders von 1947.
Hat doch verblüffende Ähnlichkeit mit der Ventilsteuerung des Max-Motors, oder?
Die Luftaufnahme des Museums habe ich mir aus dem Internet "geliehen".

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Max Zündung:

Der Umbau auf kontaktlose Zündanlagen wird immer beliebter. Eine relativ brauchbare Umbauanleitung für eine Max auf das VAPE System findet sich unter nachfolgendem Link:

https://mvc-stammheim.de/?p=11880

Quelle: Internet

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Ein weiterer Hersteller bietet eine digitale Kennlinienzündung an.
Quelle: Internet

Ich selber habe mit beiden Systemen keine eigenen Erfahrungen sammeln können, da meine Max seit über 20 Jahren abgemeldet in der Garage steht und ich aus gesundheitlichen Gründen keine Motorrad mehr fahre.

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Kröber/Pitsch Magnetzündung:

Ich hatte mir 1988 für meinen NSU-Max Doppelzündungsmotor die ganzen Bauteile bei Pitsch bestellt, da kamen schon einiges Kosten zusammen. Das gezeigte Bild entspricht nur in etwa den Lieferumfang. Es wurden für den Max-Motor genau passende Grundplatten und die konische Aufnahme des Kontaktgebers gefertigt.

Im Verhältnis zu heute sind die programmierbaren Zündung preislich fast geschenkt, wobei die Einzelteile über Conrad-Elektronik sicherlich Pfennigartikel wären, damals wie heute bezahlt man aber für das know-how
Quelle: Privatarchiv

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Von der "großen" Kronprinz Gabel der 350/500 cc Konsul gab es auch eine "kleinere" Variante, z. B. passend für die 251 OSL (die Gabel ist inzwischen verkauft)
Quelle: Privatarchiv

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Max Technik:

Wussten Sie schon....dass es beim Max Motor verschiedene Schlammhülsenvarianten gab?
Variante 1: Bei den ersten Rippenmotoren waren Schlammhülsen verbaut ohne Innengewinde. Zur Demontage gab es ein spezielles Ausbauwerkzeug.
Variante 2: Schlammhülse mit 45° Fase und M6 Innengewinde.
Variante 3: Schlammhülse mit 15° Fase und M6 Innengewinde.
Für Variante 2 und 3 gab es auch ein spezielles Ausbauwerkzeug.
Fotoquelle: Internet

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Wie den vielen "Hardcore" Max Motor Schraubern bekannt ist, gibt es mehrere Motorvarianten. Mein persönlicher Favourite ist die erste Variante, der Rippenmotor. Mit dem verripptem Gehäuse m. E. ein Schmuckstück und witzigerweise bis auf Gehäuse, Kurbelwelle (ohne Schlammhülsen) und Lagerschild identisch mit der letzten Motorgeneration (Supermax). Ein kleiner Schwachpunkt des Rippenmotors ist das Lagerschild mit dem eingepressten Sitz des Kurbelwellenfestlagers. Dieser Sitz bekommt im Laufe der Betriebszeit "Luft" und wackelt fröhlich hin und her, was eigentlich nicht im Sinne des Erfinders sein sollte. NSU hat daraus beim Supermaxmotor die Konsequenz gezogen und beim Lagerschild den Sitz fest mit eingegossen. Ich habe meine ganzen Rippenmotoren mit dem Supermax Lagerschild umgerüstet (wohl dem, der ein ausreichend gefülltes Ersatzteillager hat).
Diese Möglichlichkeit ist übrigens in keiner NSU-Änderungsmitteilung erwähnt.
Fotoquelle: Internet

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NSU-Max: Verölte Kupplung? Mögliche Ursachen.

1. Der vernietete Ring im Kupplungsdeckel, als Halter für den Wellendichtring, war bei den ersten Mäxen aus Blech, später aus Aluminium. Immer mit Alunieten und einem Dichtring mit dem Deckel verbunden. Die Nietverbindung kann sich über die vielen Jahre lockern und Öl schwitzt entweder über die Nietverbindung oder über den „lockeren“ Halter in die Kupplung. Hier hilft das Erneuern des Dichtringes und das Neuvernieten des Halters. Ich selber habe später den Dichtringhalter ohne Dichtring direkt mittels UHU-Plus mit dem Deckel verklebt.


2. Ölleckage nach Neuaufbau eines Motors unter Teilemix.

Die damaligen Bohrwerke waren noch nicht so exakt wie heute hinsichtlich Fertigungsqualität im 1/1000 mm Bereich. Ich habe mehrere Motoren am Anfang meiner MAX „Leiden“schaft aus „Besten“ teilen aufgebaut und einige Male Ölleckagen gehabt. Letztendlich tauschte ich den kompletten Deckel aus und siehe da, die Kupplung blieb trocken. Der Rekord liegt aus meiner Erinnerung bei 5 Versuchen (wohl dem, der ein großes Ersatzteillager hat). Zur Erinnerung: Ein Radialwellendichtring kann Mittenversätze nur ganz minimal ausgleichen. Wird dieser Versatz zu groß, lässt auch ein neuer Wellendichtring Öl durch.


3. Spiel zwischen Getriebewelle und Lagerbuchse des Kupplungszahnrades.

Die ersten Motoren hatten in der Buchse eine Öldrallnut eingedreht. Alle späteren Buchsen waren glatt. Natürlich ist die Buchse ein Verschleißteil und nutzt sich durch die Schrägverzahnung auch „kegelig“ aus. Dadurch, dass das vordere Ende der Buchse nicht zusätzlich abgedichtet ist, kann Öl in die Kupplung gelingen. Durch die Schrägverzahnung „taumelt“ das Zahnrad bei Spiel und fördert das Öl direkt nach draußen. Abhilfe schafft eine akribisch neu gefertigte Buchse mit „Nullspiel“.

Es gibt noch einen Verbesserungstrick. Man dreht die Buchse an der Kupplungseite aus und fügt einen O-Ring als zusätzliche Abdichtung ein. Allerdings sind O-Ringe nur für eine statische Abdichtung erfunden worden. Die genannte Ausführung ist also mit Vosicht zu betrachten.


4. Leider war das Material der originalen Anruckdämpfergummis nicht ölbeständig. Keine Ahnung aus welchem Material die Nachbaugummis bestehen, eine Nachfrage vor Kauf hilft. Hat sich Öl nach draußen geschlichen und die Gummis benetzt, lösen diese sich mit der Zeit auf und schlimmstenfalls bedeutet ein metallisches Klackern das Ende der Kupplung.

Geschrieben aus eigener Erfahrung.

Fotoquelle: Internet

Zu Punkt 3, siehe oben
Fotoquelle: Privatarchiv

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Wussten Sie schon.......dass es bei der Max zwei verschiedene Lagerböcke mit einer Steghöhe von 3,5 bzw. 4 mm gibt. Immer schön vor der Montage messen. Sollten versehentlich zwei verschieden Böcke montiert werden, verklemmt sich die Nockenwelle, was u. a. zu Schäden an den Schubstangenlagern etc. führen kann
Fotoquelle: Privatarchiv

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Wie ich jahrelang die Max Köpfe umbaute: NSU Prinz TTS Ventile, Moto Guzzi 850 GT Ventilfedern, gekürzte "Keilchen", selbstgefertigte Ventilführungen und Abstreifer aus dem Automobilbau
Fotoquelle: Privatarchiv

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Als Alternative zu den meist vernudelten, originalen Alustopfen für die Schlammhülsen bieten sich robuste Metallschrauben DIN 908 mit tiefem Innensechskant M 24 x 1,5 an.
Habe meine Motore damit umgerüstet.
Fotoquelle: Internet

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Kennt noch jemand den Trick Dichtungen zu "hämmern" bzw. zu "schlagen"? Hat mir mein Vater vor über 60 Jahren beigebracht. Einige Filmchen dazu gibt es unter Youtube bzw. Facebook zu sehen. Allerdings ist das dort gezeigte nicht immer Nachahmenswert.

Um das Anfertigen von Dichtungen zu vereinfachen habe ich mir aus einem defekten Kupplungsdeckel eine Schablone gesägt. So kann man zuerst die Kontur mit einem Bleistift auf das Papier bringen und mit einer Schere ausschneiden. Die passenden Locheisen habe ich mir von meinem Vater geliehen. Diese Schablone stammt aus meinen Max-Anfängen der 70-iger Jahre, als man noch keine Ersatzteile übers Internet bestellen konnte.

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Um bei den Geländemäxen einen 4.00 x 19" Hinterradreifen mit Geländeprofil unterbringen zu können, musste die Hinterradschwinge etwas verbreitert werden. Da damit auch das Kettenblatt mit nach außen wanderte wurde ein ausgestelltes Ritzel samt spezieller Befestigungsmutter verbaut
Fotoquelle: Privatarchiv

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Diverse Kundendienst-Mitteilungen:

NSU Kundendienst, Januar 1954
Quickly Montageanleitung
Quelle: Internet

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Kundendienst-Abteilung, 30.09.1953
Fox Motor 2-Takt
Quelle: Internet

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Kundendienst-Abteilung, 15.09.1953
Fox Motor 4-Takt
Quelle: Internet

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Kundendienst-Abteilung, 15.09.1953
Quick Motor
Quelle: Internet

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Kundendienst-Abteilung, 30.09.1953
Technische Daten für 501 OS-T Sportbaukasten
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Abteilung, 30.09.1953
Technische Daten für 501 OS-T
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Abteilung, 30.09.1953
Technische Daten für 351 OS-T
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Abteilung, 30.09.1953
Technische Daten für Max
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Abteilung, 14.08.1953
Montage des Max Motors
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Mitteilung, 14.08.1953
Demontage des Max Motors
Quelle: Privatarchiv

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Kundendienst-Mitteilung, Oktober 1954
Quelle: Internet

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Änderungsmitteilung, 25.09.1953
Quelle: Privatarchiv

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Identifikationstabelle, Stand 1949
Quelle: Privatarchiv

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Identifikationstabelle der von NSU gebauten Motorräder, Stand 1940
Quelle: Privatarchiv

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Aus NSU-Merkblätter, Blatt 1 - 4
Quelle: Privatarchiv

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NSU Änderungsdienst Nr. 6 vom Oktober 1950
Quelle: Privatarchiv

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NSU Kundendienst-Abteilung 1952
Quelle: Privatarchiv

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Max Tuning:

Die mir bekannten Max-Getriebevarianten: Serie, Gelände und Sport
(Stand 29.08.2024)

Max-Serie

Sport-Max

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Unterschied Sportmax- zu Seriengetriebe. Sportmax Getriebe inzwischen verkauft
Quelle: Privatarchiv

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Das "Geheimnis" um das Geländemax-Getriebe hat mich längere Zeit beschäftigt. Der Unterschied zur Serie liegt im 1. Gang, das war zumindest seit 1955 bekannt. Erst nach dem Zerlegen eines Max-Motors und dem Nachzählen der Getriebezähne kam die Erkenntnis. Da hat man im Werk ganz einfach einen Zahn weggelassen. Nun verschiebt sich dadurch marginal die Flankenberührungsebene, scheint aber aus technischer Sicht tolerierbar. Wieviele Getriebeschäden es allerdings bei Geländemäxen im Wettbewerb gab, ist unbekannt. Das Getriebe ist in meinem Besitz und kann käuflich erworben werden.
Quelle: Privatarchiv

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Fragment einer Sportmax Ölpumpe (inzwischen verkauft)
Quelle: Privatarchiv

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Aus DAS MOTORRAD, Heft 11/1960
über einen Max Motor umgebaut auf desmodromische Ventilsteuerung
Quelle: Privatarchiv

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Preisliste der Tuningarbeiten von Ulrich Siebrasse, Stand 1988
Quelle: Privatarchiv

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Preisliste der Max-Tuningteile von Harold Nuttall/GB, Stand 1988
Quelle: Privatarchiv

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Tuninganleitung vom NSU-Club Wien, leider nicht vollständig
Quelle: Privatarchiv

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Preisliste 1978 über die Tuningleistungen des NSU-Club Wien
Quelle: Privatarchiv

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Tuning NSU Max
Quelle: unbekannt

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Tuning NSU Max
Quelle: Privatarchiv

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Max Technik (Presse):

Aus Das Motorrad, Heft 10/1953 über den Hemscheidt Dämpfer
Quelle: Privatarchiv

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Aus Das MOTORRAD, Heft 7/1963
über die Stoßdämpfer Reparatur an einer NSU-Supermax, Teil 1
Quelle: Privatarchiv

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Aus Das MOTORRAD, Heft 8/1963
über die Stoßdämpfer Reparatur an einer NSU-Supermax, Teil 2
Quelle: Privatarchiv

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Aus Das MOTORRAD, Heft 11/1958
über das Arbeiten an Motoren: NSU Supermax, Teil 1
Quelle: Privatarchiv

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Aus Das MOTORRAD, Heft 13/1958
über das Arbeiten an Motoren: NSU Supermax, Teil 3
Quelle: Privatarchiv

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Aus Das MOTORRAD, Heft 15/1958
über das Arbeiten an Motoren: NSU Supermax, Teil 5
Quelle: Privatarchiv

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