Monark, Svalan, Lube, Pretis, “Italo´s”

Ich habe entschlossen, diese Seite, nach einer ausführlichen Internetrecherche, nicht weiter zu vertiefen. Es wurde an anderen Stellen zu diesem Thema schon umfangreiches Material hinsichtlich der zahlreichen, italienischen Konfektionäre gesammelt, siehe empfehlenswerte Internetseiten. Ich habe lediglich noch einige Fotos aus meinem Privatarchiv ergänzt.

Einige Filme zu meinen ehemaligen drei "Italos" siehe Garagien TV-NSU.

Desweiteren habe ich noch Weitere, der bekanntesten Konfektionäre ergänzt.

Titelbildquelle: Internet

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Monark, Schweden:

Übersicht mit Google KI:


Monark nutzte in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre in Schweden deutsche NSU-Motoren für seine beliebten „Monarped“-Mopedmodelle (wie etwa die Typen M24 oder M249). Diese luftgekühlten NSU-Zweiradmotoren leisteten in der Regel rund 0,8 PS und galten als robust, weshalb sie skandinavische Rahmenkonstruktionen von Monark antrieben.

Hintergrund der Monark-NSU-Mopeds

  • Zeitraum: Die Kooperation fand vor allem in den späten 1950er-Jahren statt.

  • Modelle: Monark bot in dieser Ära sechs verschiedene Monarped-Varianten mit NSU-Antrieb an.

  • Leistung: Entsprechend den damaligen Gesetzen waren die Motoren auf maximal 0,8 PS gedrosselt, was Geschwindigkeiten von etwa 30 bis 35 km/h ermöglichte.

Technische Merkmale

  • Motorbasis: Oft kamen Aggregate zum Einsatz, die mit der Technik der bekannten NSU Quickly-Modelle verwandt waren.

Bildquelle: Facebook

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Aus Classic motor/S, Ausgabe 28. Dezember 2025
Quelle: Internet

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Aus Classic motor/S, Ausgabe 20. Januar 2022
Quelle: Internet

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Aus Classic motor/S, Ausgabe 23. Mai 2020
Quelle: Internet

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Svalan, Schweden:

Übersicht mit Google KI:


Der Begriff Svalan + NSU bezeichnet Motorräder der schwedischen Marke Svalan (aus Falun), die in den frühen 1950er Jahren NSU-Modelle importierte, anpasste und unter dem eigenen Namen in Schweden verkaufte. Bekannte Beispiele sind die Svalan MC25 (basierend auf der NSU 251 OSL) und die MC100 (basierend auf der NSU Konsul II).

Hintergrund und Details

  • Herkunft: Die Firma Svalan in Falun, Schweden, baute und importierte Fahrräder sowie Motorräder.

  • Kooperation: Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte Svalan zeitweise Motoren und Grundmodelle deutscher Hersteller wie NSU.

  • Merkmale: Diese Maschinen trugen oft ein eigenständiges Svalan-Emblem auf dem Tank, während die Technik im Kern von bewährten NSU-Viertaktmotoren stammte.

  • Sammlerwert: Heute sind diese schwedischen NSU-Varianten bei Oldtimer-Sammlern wegen ihrer Seltenheit und besonderen Geschichte gefragt.

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Svalan MC 100 (Konsul II)
Quelle: Internet

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Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 100 (Konsul II, 1952)
Quelle: Internet

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Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 100 (Konsul II, 1952)
Quelle: Internet

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Aus Bilweb Auctions, Auktion 1/2024
Svalan MC 25 (251 OSL, 1952)
Quelle: Internet

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Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 25 (251 OSL, 1952)
Quelle: Internet

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Svalan MC 25 (251 OSL)
Quelle: Facebook

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NSU Lube (Yak), Spanien:


Google KI, erster Versuch:


Die Lube-NSU Yak (auch Yack geschrieben) ist ein seltenes Motorrad aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Es wurde vom spanischen Hersteller Lube gebaut und nutzte Motoren der deutschen Marke NSU.

Geschichte und Technik

  • Herkunft: Das spanische Unternehmen Lube (Luis Bejarano) stellte in den 1950er- und 1960er-Jahren Motorräder her.

  • Motor: Die Yak war meist mit einem 150-ccm-NSU-Motor mit rund 19 PS ausgestattet.

  • Besonderheit: Sie gehört zu den letzten Modellen, die das Werk vor der Produktionseinstellung im Jahr 1964 verließ. Heute sind diese Maschinen extrem selten und bei Sammlern sehr begehrt.

Google KI, zweiter Versuch:


The Lube-NSU Yak (or Yack) is a rare vintage motorcycle built in Spain by the Basque company Lube using imported German NSU engines. Featuring a 150cc engine generating around 19 horsepower, it represents one of the final collaborations and production models from Lube before NSU stopped supplying engines in the mid-1960s.

History and Background

  • Manufacturer: Talleres Lube, based in Luchana, Barakaldo (Bilbao, Spain).

  • Engine: Supplied by NSU (Germany), typically a 150cc two-stroke powerplant.

  • Naming: Often branded as "Yack" on side covers and tank badges, paired with the Lube manufacturer identity.

  • Rarity: These bikes are exceptionally scarce today outside of dedicated vintage motorcycle collections and occasional specialist antique vehicle listings.



    Google KI, dritter Versuch:


    Lube-NSU war eine Kooperation zwischen dem spanischen Motorradhersteller Lube (Luis Bejarano) und den deutschen NSU Motorenwerken, die in den 1950er und 1960er Jahren erfolgreich Motorräder in Spanien produzierte

    Die Geschichte hinter der Marke

  • Gründung: Luis Bejarano gründete die Marke Lube 1947 in Barakaldo (Baskenland) und baute eine der ersten großen Serienproduktionen für Motorräder in Spanien auf.

  • Die Partnerschaft: Um technisch konkurrenzfähig zu bleiben, schloss Lube 1952 ein Abkommen mit NSU. Ab 1954 firmierte das Unternehmen offiziell als Lube-NSU S.A..

  • Das Konzept: Lube verbaute die fortschrittlichen deutschen NSU-Motoren in eigenen Rahmen, die oft stark an die originalen NSU-Zentralpressrahmen angelehnt waren.

  • Das Ende: Da NSU Mitte der 1960er Jahre die Lieferung von Motoren einstellte, musste Lube wieder eigene Aggregate entwickeln. 1967 stellte das Werk aufgrund der Wirtschaftskrise und der Konkurrenz durch Kleinwagen den Betrieb ein.

Bekannte Modelle

  • Lube-NSU Max 250: Das bekannteste Modell, basierend auf der legendären deutschen NSU Max mit dem 247-cm³-OHC-Motor und dem markanten UltraMax-Schubstangenantrieb.

  • Lube Renn: Ein sportliches, vollverkleidetes Modell der späten Ära mit hoher Aerodynamik.

  • Lube-NSU Condor: Ein spätes Zweitakt-Modell (oft mit 150 cm³), das in den 1960er Jahren sogar in die USA exportiert wurde.

  • Mopeds: Es wurden auch Lizenzbauten ähnlich der bekannten NSU Quickly für den spanischen Markt gefertigt.

Heute sind Maschinen mit dem "Lube-NSU"-Schriftzug oder dem Lube-Emblem auf dem Tank seltene und gesuchte Sammlerstücke unter Oldtimer-Fans.



Google KI, vierter Versuch:


Die Lube-NSU Max (oft auch Lube Max genannt) ist ein in den 1950er Jahren in Lizenz gebautes Motorrad des spanischen Herstellers Lube aus Bilbao, basierend auf der berühmten deutschen NSU Max (250 cm³ Einzylinder-Viertaktmotor).

Hintergrund und Geschichte

  • Lizenzbau in Spanien: Die Firma Talleres Lube in Luchana (Baracaldo/Bilbao) fertigte in den 1950er-Jahren Motorräder unter Verwendung von NSU-Motoren und technischen Komponenten.

  • Modellmerkmale: Die Maschinen ähnelten der deutschen NSU Max, wiesen jedoch teils abweichende spanische Anbauteile, Rahmen- oder Telegabel- und Federungsdetails (wie spezielle hintere Stoßdämpfer) auf.

  • Einsatz im Rennsport: Bekannt wurde die Lube-NSU Max unter anderem durch Teilnahmen an Langstreckenrennen wie den 24 Stunden von Montjuïc in Barcelona im Jahr 1957.

Technische Basis

  • Motor: 250-cm³-Einzylinder-Viertaktmotor (Ultramax-Schubstangensteuerung) der NSU Max.

  • Herkunft: Kooperation zwischen den NSU Motorenwerken in Neckarsulm und dem spanischen Hersteller Lube.

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Quelle: Internet

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Aus Bike urious, 8. Februar 2018
über eine NSU Condor
Quelle: Internet

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Aus Bike urious, 26. Januar 2022
über eine Lube NSU Yak 1965
Quelle: Internet

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Aus Bike urious, 21. Juni 2016
über eine Lube NSU Yak 1967
Quelle: Internet

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NSU Pretis:

Übersicht mit Google KI


Unter der Marke NSU-Pretis wurden ab den späten 1950er- und 1960er-Jahren Zweiräder und Automobile in jugoslawischer Lizenzfertigung gebaut. Das jugoslawische Staatsunternehmen Pretis (Preduzeće Tito Sarajevo) mit Sitz in Vogošća bei Sarajevo übernahm dafür komplette Produktionsanlagen und Lizenzen der deutschen NSU Motorenwerke.

Der historische Hintergrund

Aufgrund strenger Importbeschränkungen des Tito-Regimes begann die Kooperation 1957 zunächst mit der Lieferung von NSU-Teilesätzen (CKD-Bausätzen) zur Montage vor Ort. Im Jahr 1963 kaufte Pretis schließlich die stillgelegten Fertigungsstraßen der deutschen NSU-Werke. Pretis produzierte die Fahrzeuge danach als eigenständige Marke sowohl für den jugoslawischen Markt als auch für den Export.

Wichtige Modelle von NSU-Pretis

  • NSU-Pretis Prima (III und V): Beliebte Motorroller-Modelle, die nach dem Produktionsstopp in Deutschland in Bosnien erfolgreich weitergebaut wurden.

  • NSU-Pretis 175 OSB (Maxi): Ein robustes Viertakt-Motorrad mit 175 cm³ Hubraum, das optisch und technisch weitgehend der deutschen NSU Maxi entsprach.

  • NSU Prinz: In späteren Jahren bauten die Werke in Sarajevo auch die bekannten Kleinwagen der NSU Prinz-Reihe in Lizenz.

Das spätere Erbe

Im Jahr 1967 ging Pretis in der Rüstungs- und Industrieholding UNIS auf. Diese langjährige Verbindung zu NSU (die später im VW-Konzern aufging) ebnete den Weg für ein weiteres wichtiges Kapitel der Automobilgeschichte: 1972 gründeten UNIS und Volkswagen das Gemeinschaftsunternehmen TAS (Tvornica Automobila Sarajevo). In denselben Werkshallen liefen danach legendäre Modelle wie der VW Golf I und der VW Caddy für den jugoslawischen Markt vom Band.

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Aus DER SPIEGEL, Ausgabe 24.12.1963
Quelle: Internet

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NSU "Italo´s":

Dies ist ein historisches Foto einer NSU CON Lux 200 cc.
Das Motorrad wurde auf der Mailänder Motorradmesse präsentiert.
Text- und Fotoquelle: Internet

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NSU CON Lux
Quelle: Internet

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Aus einer amerikanischen Auktionsveröffentlichung vom 17.12.2021
über eine Caproni Max 1954. Das Tankemblem weist eine CON aus, die Papiere eine Caproni.
Ich habe dazu die Google KI befragt mit folgender Antwort:

Herkunft und Hintergrund

    Die Kooperation: Der italienische Flugzeughersteller Caproni (Vizzola) nutzte nach dem Zweiten Weltkrieg seine Produktionskapazitäten für den Motorradbau. Anstatt eigene Motoren zu entwickeln, kaufte das Unternehmen erstklassige Triebwerke von NSU ein (darunter Motoren der Modelle Lux, Fox und Max).

    Der Name „CON“: Auf dem italienischen Markt wurden diese Modelle oft über Importöre wie Vok & Macola vertrieben oder liefen unter Bezeichnungen wie CON Motore NSU („Con“ ist das italienische Wort für „mit“, stand hier jedoch teils direkt als Markenbezeichnung in den Papieren).

Technische Besonderheiten Der Motor: Das Herzstück ist der legendäre NSU-Einzylindermotor mit der einzigartigen ULTAMAX-Schubstangen-Steuerung für die obenliegende Nockenwelle. Er leistet je nach Ausführung 17 bis 18 PS. Das Fahrwerk: Während die originale deutsche NSU Max auf einen markanten gepressten Stahlblechrahmen setzte, besitzt die Caproni-Variante einen filigraneren, leichten italienischen Rohrrahmen. Dies verlieh der Maschine ein völlig anderes, sportlich-italienisches Design. Exklusivität: Es wurden nur sehr geringe Stückzahlen produziert. Viele Modelle wurden aus Zulieferteilen montiert, weshalb originale Exemplare heute extrem seltene und gesuchte Klassiker.


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Aus OLDTIMER MARKT, Heft 2/2010
über einen Sammler italienischer Föxe
Quelle: Privatarchiv

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Aus Oldtimer Praxis, Heft 5/2016
über eine Con Maxi
Quelle: Privatarchiv

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Aus MOTORRAD CLASSIC, Heft 6/2006
über die NSU-Max im Vergleich zur Moto Müller Max
Quelle: Privatarchiv

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Aus Klassik Motorrad, Sonderheft 1996
über einen Vergleich u. a. mit einer Caproni Max
Quelle: Privatarchiv

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Aus Klassik Motorrad (Sonderheft 4), Heft 8, 2024
über 98 cc Fochj und Bonvicini
Quelle: Privatarchiv

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Werbung
Quelle: Internet

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Aus einer alten Kawasaki Werbung mit einer Caproni.
Es ist ja wohl klar, wer auf dem "besseren" Motorrad sitzt
Quelle: Privatarchiv

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Quelle: Privatarchiv

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Quelle: Privatarchiv

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Quelle: Privatarchiv

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