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MIKUNI:
20.09.2025:
Inzwischen ist der chinesische Mikuni TM 36 Replikavergaser eingetroffen. Der Anschlussstutzen ist marginal kleiner als der Dellorto. Ich habe zwei Lagen schmal geschnitten Fahrradschlauch drübergezogen. Dann passte er saugend in den originalen Ansaugstutzen. Ist vermutlich keine endgültige Lösung:
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Ich habe noch einen Saturno Rennmotor, aufgebaut Ende 1989 mit den damals
von Gilera erhältlichen Rennteilen: 580 cc, RC 600 Ventile, Sport Kit Nockenwellen, erleichterte Kurbelwelle, Piuma Getriebe, elektronische Zündung etc. Der Einlasskanal wurde auf max. Größe 44 mm erweitert. Ein BING 44 mm Magnesium Vergaser war damals
verbaut, aber als ich die Teile übernommen habe, hatte der Vergaser
schon vorher ein anderer Interessent gefunden, Schade. Ich habe das Fahrzeug mit einem Keihin FCR 41 mm ausgerüstet und bin damit einige Veranstaltungen gefahren. Nach meinen aktuellen Internetrecherchen gibt es nur einen 44 mm Motorradvergaser, einen Mikuni VM 44. Der wird auch in China als Replika für unter 100 € nachgebaut. Mal sehen, wie es weiter geht.
Inzwischen ist ein genau passende Gummiübergangsstück eingetroffen. Ein Luftfilter ist noch unterwegs. Ein Bowdenzug muss auch noch erstellt werden.
06.07.2025:
Den VM 44 auf Fernchoke umgerüstet:
10.07.2025:
Einen Luftfilter mit 70 mm Anschlussweite habe ich nur im Automobilzubehörhandel finden können. Entsprechend groß ist er. Dank einem "ausgehöhltem" Alutank lässt er sich dennoch gerade so unterbringen.
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Gilera Saturno, Teil 1:
Auf der Suche nach einem "kostengünstigem" Vergaserersatz bin ich auf den Mikuni BST 40 Membranvergaser, aus diversen Suzuki Einzylindern, gestoßen. Der Abstand vom Gaszugwiderlager zur oberen Zylinderkopfhalterung mit originalem Ansauggummi erscheint recht knapp. Der Einbau eines "Spacers" muss erwägt werden. Endgültige Entscheidung nach Einbau im Fahrwerk. Probelauf steht noch aus.
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Gilera Saturno, Teil 2:
Wenn schon, denn schon. Einen zweiten BST für kleines Geld "organisiert". In das Aluzwischenstück eine Nut für einen O-Ring gedreht. Einen Alustutzen mit Gummizwischenstück in Vorbereitung.
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26./27.04.2025, BI4 Nordwest:
Habe vor ca. 3 Jahren über Umwege diese 3D "Versuche" bekommen und jetzt wieder ausgekramt. Keine Ahnung aus welchem Material gedruckt, Benzin beständig? Könnte ja eine Probe in Benzin legen und schauen ob sich was tut.
Denke, da lässt sich etwas daraus machen. Habe noch eine Mikuni Doppelvergaseranlage. Einige Anpassungen werden notwendig. Kein Problem aus meiner Sicht. Inzwischen einen passen Verbindungsschlauch gefunden. Zwei Adapterhülsen mussten noch angefertigt werden. Das Kürzen des Gewebe verstärkten Schlauchs entwickelte sich zum größeren Problem. Das Zurechtsägen wurde zu einem schief und krumm Desaster. Da gibt es übers Internet bestimmt passende Verbindungsmuffen.
Die zwei Adapterhülsen müssten mit der Ansaugbrücke noch verklebt werden. Vier Schellen würden den Verbindungsschlauch fixieren. Ob die dünnen Stutzen der 3D Brücke das Gewicht des Doppelvergasers tragen würden, bleibt ungeklärt. Eine zusätzliche Vergaserhalterung wäre sicherlich sinnvoll.
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26./27.04.2025, Gilera Saturno: Habe durch "Zufall" einen neuwertigen Mikuni TM 40 - 6 bekommen. Eine Saturno lässt sich damit prima umrüsten. Aus Mangel eines passenden Vergaserstutzens kam mir der Gedanken, aus einem Block Alu so ein Ding zu drehen. Ziemlich blöder Gedanke im Nachhinein, da sehr Zeit intensiv. Immerhin entstanden nach stundenlangen, spanabhebender Zeit ein Stutzen und noch ein zusätzlicher Zwischenflansch. Passende Gummizwischenstücke gibt es übers Internet. Dann habe ich noch eine Bohrschablone angefertigt für de exakte Lager der 3 Befestigungslöcher. Das Bohren habe ich aber erstmals vertagt, da Peanuts.
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28.04.2025:Einen einzelnen Zwischenflansch benötigt man eigentlich nur bei "Fremd"-Vergasern mit einer Geometrie, die einen größeren Abstand zum Zylinderkopf benötigen, um eine Kollision mit der oberen Motorhalterung zu vermeiden. Ansonsten heute die Flansche gebohrt und mit O-Ring Nuten versehen. Perfekt!
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28.04.2025:
Habe meine Mikuni Doppelvergaseranlage auf "Fernchoke" umgebaut. Entsprechende Umrüstsätze gibt es zu kaufen. Sollte eine Lenkerbetätigung, z. B. via Saturno Kupplungarmatur erfolgen, wird eine do it yourself Bowdenzug Anfertigung notwendig.
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29.04.2025:Für den Umbau der Mikunis auf Fernchoke gibt es a) fertige, kurze Chokezüge für die Befestigung seitlich am Rahmen oder b) nur die "Innereien" für das Selberlöten. Was mir aufgefallen ist: Der originale, kleine O-Ring für die Verschlussschraube ist nicht überall in den Zukaufteilen enthalten.
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30.04.2025: Heute sind die bestellten Gummiezwischenstücke für die Mikuni Doppelvergaseranlage gekommen. Passen perfekt.
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08.05.2025:
Habe über Kleinanzeigen "relativ günstig" einen MIKUNI 40 TM erstanden. Zustand war sehr gut, nur der Kolben der Beschleunigerpumpe war verharzt und ließ sich zunächst nicht bewegen. WD 40 half beim Lösen. Da der Vergaserstutzen im Durchmesser marginal dicker ist als der Dellorto, habe ich den originalen Ansaugstutzen passend ausgedreht. Nach der Montage stellte sich leider heraus, dass das Gaszugwiderlager direkt vor der linken Kopfhalterung liegt. Ich werde zunächst mal einen "Spacer" montieren und mir danach eine Bowdenzugverlegung überlegen.
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08.05.2025:
"Spacer" montiert und einen 45° Winkel passend gekürzt. So sollte es gehen.
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10.05.2025:Mikuni Doppelvergaser mit 3D Ansaugbrücke montiert. Wie unschwer zu erkennen, habe ich "konstruktiv" einen Fehler gemacht und ohne vorher zu überlegen, euphorisch vor mich hin gebastet. Der Abstand von den Vergasern zum Kopf hin ist viel zu groß und muss bei der nächsten Variante um den markierten Bereich verkürzt werden.
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12.05.2025:
Heute zwei kurze Adapter gedreht für den kürzest möglichen Abstand zwischen Vergaser und Zylinderkopf. Eine Vergleichsmessung der Abstände zwischem der originalen Brücke und dieser 3D Nachfertigung folgt.
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13.05.2025:
Vergleich Mikuni Doppelvergaser mit originaler Nordwest Ansaugbrücke im Vergleich zur 3D Variante 1 (schwarz) und 3D Variante 2 (gelb):
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13.05.3025:
Und noch eine Vergaser Modifikation.....
Ein geänderter Nordwestzylinderkopf mit größerem Abstand der Einlasskanäle erfordert die Anpassung einer Mikuni Doppelvergaserbatterie. Eigentlich recht einfach zu ändern. Das Röhrchen für den Ausgleich Schwimmerkammer-Benzinniveau musste u. a. verlängert werden und der Anlenkhebel für den rechten Vergaserschieber musste für die Klemmschraube ebenfalls geändert werden. Im Rahmen dieser Arbeiten habe ich noch eine neue Verschlusschraube M 12 x 1 für den Fernchoke gedreht. Desweitern fand ich in meinem Teilefundus zwei hübsche Aluansaugtrichter, die ich anpassen konnte.
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Viele Mikuni Unterlagen siehe auch:
https://mikuni-topham.de/ENGLISHSITE/Manuals/Catalogue_main_page.html
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Mikuni Tuning Manual (Quelle: Internet):
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KEIHIN:
21.Oktober 2025:
Ich habe über Kleinanzeigen "günstig" einen originalen Keihin FCR 40 bekommen. Bei der ersten Überprüfung stellte sich heraus, dass der Vorbesitzer die externe Luftdüse vermurkst hatte. Ich habe es mit einem genau passenden Schraubendreher ebenfalls probiert, kein Erfolg, die Düse sitzt ungewöhnlich fest im Sitz. Ganz einfach, dachte ich, etwas aufbohren und mit einem Linksausdreher die Düse lösen. Denkste, das Ding rührte sich überhaupt nicht und wo rohe Kräfte walten..... Der Konus des Linksausdrehers hat ein Gehäuseteil ausgebrochen. Jetzt habe ich den Vergaser zunächst mal wieder ins Regal gestellt. Zunächst mal meinen Ärger verrauchen lassen. Dann habe ich mich an meine Reparatur eines Dellorto Vergasers erinnert. An einem anderen Keihin die Düse herausgeschraubt und das Gewinde nachgemessen, M 7 x 0,75. Einen passenden Gewindebohrer musste ich erst bestellen. Heute habe ich in 0,5 mm Schritten bis auf Durchmesser 10 mm die Reste der alten Düse ausgebohrt. Danach eine Aluhülse angefertigt mit AD = 10 mm und Innengewinde M 7 x 0,75 zum Einkleben in das Gehäuse. War eine rechte Fummelei, hat aber geklappt, bin zumindest mit dem Ergebnis zufrieden.
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12.Oktober 2025:
Wie
„versteckt“ man einen chinesischen Keihin FCR Replikavergaser an
einer Saturno, ohne dass diese Änderung auf den ersten Blick
auffällt? Hat sich doch komplizierter herausgestellt, als zunächst
gedacht. Da der Vergaserstutzen Motorseitig nur 1 mm größer ist als
beim Dellorto, habe ich kurzerhand den originalen Ansaugstutzen etwas
aufgedreht. Leider bauen die Keihins durch die seitliche
Schieberbetätigunng ziemlich breit. Also muss der Vergaser nach
hinten rutschen, um nicht mit den Rahmenrohren zu kollidieren. Für
eine genaue Anpassung habe ich mir verschieden dicke Aluronden
besorgt. Nach „hinten“ war die Länge aber limitiert, denn ich
wollte den geänderten Luftfilterkasten als „Versteck“ nutzen.
Letztendlich störte nur das Gestänge zur Beschleunigerpumpe. Beim
Keihin als enganliegendes Flachgestänge ausgeführt im Unterschied
zum Replikavergaser mit einem weiter ausragendem Rundgestänge. War
relativ schnell umgebaut, Dank auch vorhandener, ultradünner, neuer
Sicherungsstifte. Jetzt passte der FCR „saugend“ in die gegebene
Geometrie. Der relativ kleine Luftfilter wird noch durch eine
größeres Exemplar ersetzt. Ein Probelauf steht natürlich auch noch
aus.
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24.09.2025:
Ich kann nur dringend davon abraten, chinesische 40 mm Keihin FCR MX (= Moto Cross) Replikavergaser zu kaufen (besser, die "normalen" FCR, sind marginal teurer). Aus folgenden Gründen: Einen Anschluss für den Drosselklappensensor wird nicht benötigt. Die Gehäuse haben einen Kalt- und Warmstart Choke Anschluss. Die Gehäuse bauen recht breit und passen "gerade so" zwischen die schrägen Rahmenrohre neben dem Vergaser. Ich musste folgende Änderungen vornehmen: Anfertigen einer Kappe für den Drosselklappensensor (ist etwas lang geraten, da ich das Loch für das Wellenende viel zu tief gebohrt habe und ich zu faul war, das Teil nachträglich zu kürzen. Sieht man unter dem Tank eh nicht). Die Gummihalterung für die Gaszugstellschraube musste gekürzt werden. Den seitlichen Chokeanschluss mit einer Kappe M12x1 verschlossen da Kollision mit Rahmenrohr.
Der gezeigte Luftfilter ist von der Fläche m. E. zu klein und wird noch ersetzt.
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16.08.2025:
Nach der Ultraschallbad Reinigung ergibt sich ein durchaus positives Bild vom Zustand der Teile. Allerdings gab es einige vermurkste Schrauben und Düsenköpfe zu überwinden. Keine Ahnung, welche Pfuscherhände die Vergaser versaubeutelt haben. Wenn man keine passenden Werkzeuge hat, soll man doch die Finger von solchen filigranen Arbeiten lassen. Jetzt muss ich auf die Nachbestellung von einigen Teilen warten.
15.08.2025:
Überraschung! Die beiden FCR 38 Vergaser entpuppten sich beim Nachmessen als FCR 41 Vergaser. Nix für einen 350 cc Saturnomotor, aber gut für die 500 cc Motore. Es bleibt spannend.
09.08.2025:
Zwei "überholbedürftige" Keihin FCR 38 angekommen. Aus 2 mach 1 oder aus 2 mach 2? Habe vor, in den nächsten Wochen einen 350 cc Saturnokopf umzubauen in Verbindung mit einem dieser 38 mm Vergaser.
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05.05.2025:Mal was ganz anderes: Nordwestmotor mit Keihin CR Rundschiebervergaser im Cagiva Mito Fahrwerk.Die lokale Chokebetätigung der Vergaser habe ich ebenfalls auf Lenkerchoke umgebaut. Durch Zufall habe ich bemerkt, dass die Teikei Chokebetätigung ähnlich ist wie bei den Keihins. Konnte daher die Befestigungsschraube benutzen und sie für das Widerlager des Bowdenzugs umbohren. Kolben und Feder stammen aus einem Mikuni Umrüstsatz. Der Rest war einfach.
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Gilera Saturno Motor mit 41 mm Einlasskanal und angepasstem 41 mm KEIHIN.
Der Ansaugstutzen sollte noch etwas gekürzt werden und der "zu kleine" Luftfilter ist nur fürs Foto aufgesteckt.
Jetzt mit dem richtigen, großen K&N Filter. Habe den Vergaseransaugstutzen gekürzt damit er satt in das Gummiübergangsstück passt.
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Keihin FCR 41 vs. Chinese Keihin 41 Replica:
Habe für ca. ein 1/4 des Neupreises eines originalen Keihin in China einen Replikavergaser bestellt. Der Preis war schon verlockend. Erste Begutachung. Es gibt ziemliche Ähnlichkeiten. Optisch gibt es hinsichtlich Qualität keine Mängel. Mein originaler Keihin hat an einem Saturnomotor erfolgreich funktioniert. Werde zunächst mal die Düsenbestückung des Replikavergasers abgleichen. Fortsetzung folgt.
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Ich kann es einfach nicht
lassen. Vor einigen Tagen wurde im Internet ein defekter Keihin FCR
40 für deutlich unter 100 € inseriert. Da musste ich zuschlagen.
Ich hatte die Verkaufsfotos wohl nicht richtig studiert. Es stellte
sich heraus, dass bei diesem Vergaser das Gehäusemittelteil fehlte.
Nach Kontakt mit einigen Keihin Spezialisten kam die Ernüchterung,
dieses spezielle Mittelteil ist wohl einzeln als Ersatzteil nicht
erhältlich. In einer weiteren Anzeige einige Tage später wurde ein
defekter FCR 38, auch weit unter 100 €, angeboten, diesmal
komplett. Soweit ich mich erinnern konnte, sind die Gehäuse
identisch. Also könnte ich bei dem 38ier das Mittelteil entnehmen
und bei den 40iger verbauen. Eine positive Überraschung. Beim Erhalt
des FCR 38 stellte sich heraus, es ist ein FCR 40 in einem weit
besserem Zustand als mein unkompletter 40iger. Eine erste
Begutachtung detektierte ein defekter Handchoke und fehlende O-Ringe
am Benzineinfüllstutzen. Handchoke kein Problem, wurde vom „ersten“
FCR 40 umgebaut. Die O-Ringe wurden nachbestellt. Positiv waren beim
2. FCR ein neuer Satz Revisionsteile, Dichtungen, O-Ringe,
Schwimmernadel, Schwimmer, etc. und ein Zubehörteil, eine
Handeinstellschraube für die Leerlaufluft (offensichtlich Made in
China). Da diese Handeinstellschraube aber „dicker“ ist als die
Originale habe ich mehrmals vergeblich versucht, diese zu montieren.
Letzendlich stellte sich ein Fluchtfehler zwischen Winkel des
Montagegewindes und dem Bohrungsdurchmesser in der Schwimmerkammer
heraus. Ich müsste die Schwimmerkammer aufbohren. Das habe ich
tunlichst sein gelassen. Die Suche nach einem Mittelteil für den
„ersten“ FCR 40 geht weiter.
1. Die fehlenden Teile für die Leerlaufluft-Einstellschraube komplettiert
2. Drosselklappensensor = Bezeichnung aus dem Handbuch = eigentlich
Stellung des Gasschiebers = moderner Schnick-Schnack = m. E. völlig
unnötig = mit einer selbstgedrehten und verklebten Kappe stillgelegt:
Die originalen O-Ringe für den Benzineintrittsstutzen von MX-Parts/NL:
02.08.2025:
Im Test, neuer "Schmierstoff", die 13 ist doch keine Unglückszahl!
Für den Verbindungsgummi habe ich noch eine Nut in einen Saturno Ansaugstutzen gedreht. Desweiteren musste das Gummistück passend zum FCR Stutzen gekürzt werden. Gummi auf der Drehbank zu bearbeiten ist schon etwas fummelig. Jetzt noch neue Silikon Entlüftungs- und Überlaufschläuche montiert, fertig!
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Im Internet werden Keihin
FCR Replika (China) 40 mm Vergaser für die Yamaha Modelle YZ400F,
YZ450F, WR426F, WR400F und WR450F angeboten.
Produktspezifikation:
Zustand:
100 % neu
Anleitung: nicht enthalten
Innendurchmesser
Ansaugkrümmer: 40 mm
Außendurchmesser Ansaugkrümmer: 50
mm
Innendurchmesser Luftfilterseite: 56 mm
Außendurchmesser
Luftfilterseite: 44 mm
Hauptdüse: Nr. 170
Einschl. Versand habe ich 115 € bezahlt.
Erste Bemerkung: Die angeführten Yamaha Modelle haben serienmäßig den Vergasertyp Keihin FCR 39 MX verbaut. Übers Internet kann man sich entsprechende Handbücher herumterladen. Zweitens: Der Vergaser entspricht hinsichtlich Bestückung dem Original (Kalt- und Warmstartchoke, Drosselklappensensor etc.). Drittens: Hinsichtlich Fertigungsqualität gibt es einige Mängel: Z. B. Ist das Gewinde der Schwimmmerkammerschraube nur grob geschnitten, nicht gerollt/gewalzt. Das wird so nicht lange halten. Es finden sich Bearbeitungsgrate am Ein- und Austrittsstutzen. Viertens: Zumindest sind die Haupt- und Leerlaufdüsen identisch mit den originalen Keihin Produkten, ein Austausch ist daher möglich. Fünftens: Es fehlt mir zum direkten technischen Vergleich ein originaler MX 39. Ich habe allerdings nicht vor mir einen anzuschaffen. Sechtens: Die Gaszugstellschrauben habe ich ergänzt und die beiden Chokeanschlüsse auf Bowdenzug umgerüstet.




























































































































































































































































































