Technik III/1: Konfektionäre etc.

Einige Filme zu meinen beiden ehemaligen Max "Italo´s" (Caproni und Fochj),
siehe unter Garagien TV-NSU.

Wie allgemein bekannt hat NSU an einige italienische Firmen Motoren geliefert. Es gibt aber auch eine große Anzahl schwedischen Firmen, die NSU Motoren bezogen haben und nicht schon seit den 50-iger Jahren. Mehr darüber nachfolgend.

Seite komplett überarbeitet 21.10.2026.

Titelbildquelle: Internet (Gripen 98)

Inhalt Teil 1 (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):


Quickly Sonderedition/Dänemark
Quickly Sonderedition/Niederlande
Quickly Sonderedition/UK

NSU/Argentinien (Quickly, Prima, Max, Supermax, Konsul?)
Monark (Monareta)/Brasilien (Quickly)

Radior/Frankreich (Quick 98, Quickly)

Vincent/UK (Fox 89, Fox 125, Quickly, Max Prototyp)
Eagle/Schweden (Quickly)

Comet/Schweden (2,5 PS V-2, 312 cc)
Fram-King/Schweden (Quickly)

Hermes/Schweden (2,5 PS, V-2, 312 cc)

Örnen/Schweden (Quickly)
Kern/Schweden ??

Kärnan/Schweden (Quickly)

Kurir/Schweden (1,25 PS, 210 cc/3 PS, V-2, 396 cc)

Kroon/Schweden (Quickly)

Frey/Schweden (251 OSL)

Gripen/Schweden (Quick 89, ZDB 125, Lux)

Monark/Schweden (Quickly, Futura mit Max Motor)
Rex/Schweden (2,5 PS, V-2, 312 cc)
Rusch/Schweden (Quick 98, 251 OSL)
Speed/Schweden ??
Stalpilen/Schweden (Quick)

Svalan/Schweden (251 OSL, Konsul II)

Svecia/Schweden (251 OSL, Konsul II)
Wasa Bougie/Schweden (Quickly)

Lube/Spanien (Quickly, 150 cc auf Basis NSU, Max)

Pretis/ehemals Jugoslawien (Max, Maxi, Prima)


??:
Diese Hersteller sind in diversen Internetseiten als Konfektionäre ausgewiesen. Dies ist aber nach meinen Recherchen eine Falschinformation.

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In eigener Sache:


Meine erste Begegnung mit der Deutsch/Italienischen "Zusammenarbeit" muss in meiner Studienzeit, so gegen1978, passiert sein. Ich erwarb ein Berneg Fahrwerk mit einem eingebauten Max Motor. Der Motor passte gerade so hauteng in den Rahmen.

Motor, Rahmen, Schwinge, Federbeine, mehr gab es nicht. Damals dachte ich noch nicht an eine Komplettierung, eigentlich hat mich damals auch nur der Max Motor interessiert. Ich lernte dann zufällig einen Berneg Enthusiasten kennen, der mir dann die Fahrwerksteile abkaufte. Somit bekam ich den Max Motor sozusagen „umsonst“. Als Studierender, mit wenig Geld, ein gutes Geschäft.

Eine originale Berneg 2-Zylinder
Quelle: Internet

Viele Jahre später hat mich ein Jugendfreund angesprochen, der italienische Motorräder importierte, um sie hier in Deutschland mit Aufschlag zu verkaufen. Er hätte in Italien ein komisches Motorrad mit einem Max Motor entdeckt, ob ich Interesse hätte. Klar, bring einfach mal mit. So kam ich zu einer Caproni (verzollt und mit Blankobrief). Ein Jahr später hat er mir wieder ein Motorrad angeboten, es entpuppte sich als eine Fochj. Beim dritten Mal war es „nur“ eine Kiste mit Fochj Einzelteilen. Inzwischen sind meine „Italo´s“ und die Einzelteile in gute Hände abgewandert.

Meine beiden "Italo´s"
Quelle: Privatarchiv

Ein Selbstversuch, einen Max Motor in ein Gilera (Zweitakter) Fahrwerk zu zwängen scheiterte „natürlich“ an der Bauhöhe des Motors und der Form der Rahmenunterzüge. Das Fahrwerk fand ich interessant, da das dicke Oberrohr als Öltank ausgelegt war. Letztendlich war mir das Fahrwerk zu schade, die Flex zu bemühen, die Rahmenunterzüge zu trennen und eine Eigenkonstruktion anzuschweißen.
Das fachlich geschulte Auge wird aber erkennen, dass ein Absenken des Motors wenig Sinn macht, Ritzelachse und Schwingendrehpunkt sollten auf gleicher Höhe sein, sonst wird das nichts mit der Kettenführung. Das "Hinterteil" des Motors wäre in der jetzigen Lage schon OK, der Motor müsste aber nach vorne geneigt werden. Würde ziemlich "schräg" aussehen.

Quelle: Privatarchiv

Als ich vor über 2 Jahren anfing, diese Seite aufzubauen, kannte ich natürlich die Marken Caproni und Fochj. Von NSU Pretis hatte man auch schon gehört und über eine Lube etwas in einer einschlägigen Fachzeitschrift gelesen.

Als Rentner hat man unendlich viel Zeit das Internet abzusuchen. Ich habe nach und nach einige Quellen gefunden mit interessanten Informationen zu dem Thema NSU Konfektionäre. Als ich eine Internetseite gefunden habe mit einer Liste schwedischer Motorradhersteller, unter Verwendung von NSU Motoren, hat mich der Ergeiz erfasst, eine möglichst vollständige Auslistung weltweiter Konfektionäre zu erstellen. Es hat unendlich viel Zeit gekostet, alle vorliegenden Informationen zusammenzutragen, aber ich gönne mir etwas Eigenlob die Seite zum heutigen Datum (hoffentlich) abschließen zu können.

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1. Quickly Sondereditionen:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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NSU Quickly/Dänemark:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: Internet

Foto aus einer dänischen "Knallertklubben" Seite
Quelle: Internet

Fotoquelle: Internet

Quelle: Internet

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NSU Quickly/Niederlande:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: NSU Club Niederlande

Quelle: Internet

Quelle: Facebook

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NSU Quickly/UK:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle:

Meilentacho und Nummerschilder auch vorne
Quelle: Internet

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2. Konfektionäre

NSU/Argentinien

Ich bin zunächst über einen Hinweis in Horst Heilers Konsul Homepage gestolpert.
Quelle: www.nsu-konsul.com

Danach habe ich Google KI und ChatGBT befragt mit folgenden Aussagen, ohne Gewähr:

Quelle: ChatGBT

Es gab zumindest die Konsul in Argentinien, was das Deckblatt der
argentinischen Auto-Fachzeitschrift PARABRISAS eindeutig belegt 😉
Quelle: Internet

Als weitere Ergänzung eine Facebook- und eine Internetseite
zum Thema NSU Motorräder in Argentinien

Zu guter Letzt
Quelle: Internet

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NSU/Brasilien

Monark (Monareta):

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Fotoquelle: Internet

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NSU/Frankreich

Radior:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: Internet

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NSU/United Kingdom

Vincent:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Aus CLASSIC BIKE HUB, 24. Januar 2013
Quelle: Internet

Aus CLASSIC BIKE HUB, 27. Februar 2013
Quelle: Internet

Aus Classic Bike/GB, Ausgabe Januar 1989
über die Zusammenarbeit zwischen Vincent und NSU
Quelle: Privatarchiv

Übersicht mit ChatGBT (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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NSU/Schweden

Einige schwedische NSU Prospekte
Quelle: Internet

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Eagle:

Bin einem Hinweis auf nachfolgender Internetseite gefolgt, dass Eagle ebenfalls NSU Motore verbaut haben soll:

https://cybermotorcycle.com/marques/nsu/nsu-models-se.htm

Nachfolgend das Ergebnis mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Comet:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Fram-King:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Hermes:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Örnen:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Kern:

Bin einem Hinweis auf nachfolgender Internetseite gefolgt, dass Kern ebenfalls NSU Motore verbaut haben soll:

https://cybermotorcycle.com/marques/nsu/nsu-models-se.htm

Nachfolgend das Ergebnis mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Kärnan:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Kurir:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet, keine Fotos im Internet gefunden

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Kroon:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Frej:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Bildquelle: Facebook

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Gripen:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: Internet

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Monark:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Monark nutzte in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre in Schweden deutsche NSU-Motoren für seine beliebten „Monarped“-Mopedmodelle (wie etwa die Typen M24 oder M249). Diese luftgekühlten NSU-Zweiradmotoren leisteten in der Regel rund 0,8 PS und galten als robust, weshalb sie skandinavische Rahmenkonstruktionen von Monark antrieben.

Hintergrund der Monark-NSU-Mopeds

  • Zeitraum: Die Kooperation fand vor allem in den späten 1950er-Jahren statt.

  • Modelle: Monark bot in dieser Ära sechs verschiedene Monarped-Varianten mit NSU-Antrieb an.

  • Leistung: Entsprechend den damaligen Gesetzen waren die Motoren auf maximal 0,8 PS gedrosselt, was Geschwindigkeiten von etwa 30 bis 35 km/h ermöglichte.

Technische Merkmale

  • Motorbasis: Oft kamen Aggregate zum Einsatz, die mit der Technik der bekannten NSU Quickly-Modelle verwandt waren.

Bildquelle: Facebook

Aus Classic motor/S, Ausgabe 28. Dezember 2025
Quelle: Internet

Aus Classic motor/S, Ausgabe 20. Januar 2022
Quelle: Internet

Aus Classic motor/S, Ausgabe 23. Mai 2020
Quelle: Internet

Quelle: Internet

Prototyp Monark Futura mit Max Motor:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: Instagram

Quelle: Internet

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Rex:

Bin einem Hinweis auf nachfolgender Internetseite gefolgt, dass Rex ebenfalls NSU Motore verbaut haben soll:

https://cybermotorcycle.com/marques/nsu/nsu-models-se.htm

Nachfolgend das Ergebnis mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Rusch:

Übersicht mit Google KI, Version 1 (ohne Gewähr)
Quelle: Internet
Leider keine Fotos dazu im Internet gefunden.

Übersicht mit Google KI, Version 2 (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Übersicht mit Google KI, Version 3 (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Übersicht mit Google KI, Version 4 (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Speed:


Bin einem Hinweis auf nachfolgender Internetseite gefolgt, dass Speed ebenfalls NSU Motore verbaut haben soll:

https://cybermotorcycle.com/marques/nsu/nsu-models-se.htm


Die KI hat leider nur Sachs- und JLO Motoren erwähnt,
habe hinsichtlich NSU Motore keine Fotos im Internet gefunden.

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

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Stalpilen:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet
Leider keine Fotos dazu im Internet gefunden.

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Svalan:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Der Begriff Svalan + NSU bezeichnet Motorräder der schwedischen Marke Svalan (aus Falun), die in den frühen 1950er Jahren NSU-Modelle importierte, anpasste und unter dem eigenen Namen in Schweden verkaufte. Bekannte Beispiele sind die Svalan MC25 (basierend auf der NSU 251 OSL) und die MC100 (basierend auf der NSU Konsul II).

Hintergrund und Details

  • Herkunft: Die Firma Svalan in Falun, Schweden, baute und importierte Fahrräder sowie Motorräder.

  • Kooperation: Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte Svalan zeitweise Motoren und Grundmodelle deutscher Hersteller wie NSU.

  • Merkmale: Diese Maschinen trugen oft ein eigenständiges Svalan-Emblem auf dem Tank, während die Technik im Kern von bewährten NSU-Viertaktmotoren stammte.

  • Sammlerwert: Heute sind diese schwedischen NSU-Varianten bei Oldtimer-Sammlern wegen ihrer Seltenheit und besonderen Geschichte gefragt.

Svalan MC 100 (Konsul II) Gespann
Quelle: https://auctionet.com/de/2992324-svalan-100-konsul-mit-beiwagen-1952

Man beachte gegenüber der deutschen Konsul die kleinen Unterschiede wie
Form der Kotflügel
Schutzblechstreben
Ziffernblatt
Benzinhahn (?)
Ölhahn (?)

Svalan MC 100 (Konsul II)
Quelle: Internet

Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 100 (Konsul II, 1952)
Quelle: Internet

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Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 100 (Konsul II, 1952)
Quelle: Internet

Aus Bilweb Auctions, Auktion 1/2024
Svalan MC 25 (251 OSL, 1952)
Quelle: Internet

Aus einer schwedischen Internetverkaufsplatform
Svalan MC 25 (251 OSL, 1952)
Quelle: Internet

Svalan MC 25 (251 OSL)
Quelle: Facebook

Svalan MC 25 (251 OSL)
Quelle: Willhaben

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Svecia:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Quelle: Internet

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Wasa Bogie:

Ich bin auf nachfolgender Seite auf den Hersteller Wasa Bogie gestolpert,
angeblich lieferte er auch Mopeds mit Quickly Motoren.
Quelle: https://mo-ped.se/tv/bosch.htm#V-W

Meine Recherche ergab folgendes Ergebnis.
Es finden sich allerdings keine Fotos zu den Mopeds im Internet.
Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet,
siehe auch: https://mo-ped.se/bike/wasa_bogie.htm

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NSU/Spanien

NSU Lube (Yak):

Übersicht mit Google KI, Version 1 (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Die Lube-NSU Yak (auch Yack geschrieben) ist ein seltenes Motorrad aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Es wurde vom spanischen Hersteller Lube gebaut und nutzte Motoren der deutschen Marke NSU.

Geschichte und Technik

  • Herkunft: Das spanische Unternehmen Lube (Luis Bejarano) stellte in den 1950er- und 1960er-Jahren Motorräder her.

  • Motor: Die Yak war meist mit einem 150-ccm-NSU-Motor mit rund 19 PS ausgestattet.

  • Besonderheit: Sie gehört zu den letzten Modellen, die das Werk vor der Produktionseinstellung im Jahr 1964 verließ. Heute sind diese Maschinen extrem selten und bei Sammlern sehr begehrt.

Google KI, Version 2 (ohne Gewähr):


The Lube-NSU Yak (or Yack) is a rare vintage motorcycle built in Spain by the Basque company Lube using imported German NSU engines. Featuring a 150cc engine generating around 19 horsepower, it represents one of the final collaborations and production models from Lube before NSU stopped supplying engines in the mid-1960s.

History and Background

  • Manufacturer: Talleres Lube, based in Luchana, Barakaldo (Bilbao, Spain).

  • Engine: Supplied by NSU (Germany), typically a 150cc two-stroke powerplant.

  • Naming: Often branded as "Yack" on side covers and tank badges, paired with the Lube manufacturer identity.

  • Rarity: These bikes are exceptionally scarce today outside of dedicated vintage motorcycle collections and occasional specialist antique vehicle listings.



    Google KI, Version 3 (ohne Gewähr):


    Lube-NSU war eine Kooperation zwischen dem spanischen Motorradhersteller Lube (Luis Bejarano) und den deutschen NSU Motorenwerken, die in den 1950er und 1960er Jahren erfolgreich Motorräder in Spanien produzierte

    Die Geschichte hinter der Marke

  • Gründung: Luis Bejarano gründete die Marke Lube 1947 in Barakaldo (Baskenland) und baute eine der ersten großen Serienproduktionen für Motorräder in Spanien auf.

  • Die Partnerschaft: Um technisch konkurrenzfähig zu bleiben, schloss Lube 1952 ein Abkommen mit NSU. Ab 1954 firmierte das Unternehmen offiziell als Lube-NSU S.A..

  • Das Konzept: Lube verbaute die fortschrittlichen deutschen NSU-Motoren in eigenen Rahmen, die oft stark an die originalen NSU-Zentralpressrahmen angelehnt waren.

  • Das Ende: Da NSU Mitte der 1960er Jahre die Lieferung von Motoren einstellte, musste Lube wieder eigene Aggregate entwickeln. 1967 stellte das Werk aufgrund der Wirtschaftskrise und der Konkurrenz durch Kleinwagen den Betrieb ein.

Bekannte Modelle

  • Lube-NSU Max 250: Das bekannteste Modell, basierend auf der legendären deutschen NSU Max mit dem 247-cm³-OHC-Motor und dem markanten UltraMax-Schubstangenantrieb.

  • Lube Renn: Ein sportliches, vollverkleidetes Modell der späten Ära mit hoher Aerodynamik.

  • Lube-NSU Condor: Ein spätes Zweitakt-Modell (oft mit 150 cm³), das in den 1960er Jahren sogar in die USA exportiert wurde.

  • Mopeds: Es wurden auch Lizenzbauten ähnlich der bekannten NSU Quickly für den spanischen Markt gefertigt.

Heute sind Maschinen mit dem "Lube-NSU"-Schriftzug oder dem Lube-Emblem auf dem Tank seltene und gesuchte Sammlerstücke unter Oldtimer-Fans.



Google KI, Version 4 (ohne Gewähr):


Die Lube-NSU Max (oft auch Lube Max genannt) ist ein in den 1950er Jahren in Lizenz gebautes Motorrad des spanischen Herstellers Lube aus Bilbao, basierend auf der berühmten deutschen NSU Max (250 cm³ Einzylinder-Viertaktmotor).

Hintergrund und Geschichte

  • Lizenzbau in Spanien: Die Firma Talleres Lube in Luchana (Baracaldo/Bilbao) fertigte in den 1950er-Jahren Motorräder unter Verwendung von NSU-Motoren und technischen Komponenten.

  • Modellmerkmale: Die Maschinen ähnelten der deutschen NSU Max, wiesen jedoch teils abweichende spanische Anbauteile, Rahmen- oder Telegabel- und Federungsdetails (wie spezielle hintere Stoßdämpfer) auf.

  • Einsatz im Rennsport: Bekannt wurde die Lube-NSU Max unter anderem durch Teilnahmen an Langstreckenrennen wie den 24 Stunden von Montjuïc in Barcelona im Jahr 1957.

Technische Basis

  • Motor: 250-cm³-Einzylinder-Viertaktmotor (Ultramax-Schubstangensteuerung) der NSU Max.

  • Herkunft: Kooperation zwischen den NSU Motorenwerken in Neckarsulm und dem spanischen Hersteller Lube.

Übersicht mit Google KI, Version 5 (ohne Gewähr)

Übersicht mit Google KI, Version 6 (ohne Gewähr)

Übersicht mit Google KI, Version 7 (ohne Gewähr)

Quelle: Internet

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Aus Bike urious, 8. Februar 2018
über eine NSU Condor
Quelle: Internet
Kein NSU Motor. Fahrwerkskomponenten sind angelehnt an NSU Konstuktionen, z. B. Kurzschwinge und Preßstahlrahmen

Aus Bike urious, 26. Januar 2022
über eine Lube NSU Yak 1965
Quelle: Internet
Kein NSU Motor. Fahrwerkskomponenten sind angelehnt an NSU Konstuktionen, z. B. Kurzschwinge und Preßstahlrahmen

Aus Bike urious, 21. Juni 2016
über eine Lube NSU Yak 1967
Quelle: Internet
Kein NSU Motor. Fahrwerkskomponenten sind angelehnt an NSU Konstuktionen, z. B. Kurzschwinge, Preßstahlrahmen, Kettenkasten

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NSU/Bosnien und Herzegowina
(ehemals Jusgoslawien)

NSU Pretis:

Übersicht mit Google KI (ohne Gewähr)
Quelle: Internet

Unter der Marke NSU-Pretis wurden ab den späten 1950er- und 1960er-Jahren Zweiräder und Automobile in jugoslawischer Lizenzfertigung gebaut. Das jugoslawische Staatsunternehmen Pretis (Preduzeće Tito Sarajevo) mit Sitz in Vogošća bei Sarajevo übernahm dafür komplette Produktionsanlagen und Lizenzen der deutschen NSU Motorenwerke.

Der historische Hintergrund

Aufgrund strenger Importbeschränkungen des Tito-Regimes begann die Kooperation 1957 zunächst mit der Lieferung von NSU-Teilesätzen (CKD-Bausätzen) zur Montage vor Ort. Im Jahr 1963 kaufte Pretis schließlich die stillgelegten Fertigungsstraßen der deutschen NSU-Werke. Pretis produzierte die Fahrzeuge danach als eigenständige Marke sowohl für den jugoslawischen Markt als auch für den Export.

Wichtige Modelle von NSU-Pretis

  • NSU-Pretis Prima (III und V): Beliebte Motorroller-Modelle, die nach dem Produktionsstopp in Deutschland in Bosnien erfolgreich weitergebaut wurden.

  • NSU-Pretis 175 OSB (Maxi): Ein robustes Viertakt-Motorrad mit 175 cm³ Hubraum, das optisch und technisch weitgehend der deutschen NSU Maxi entsprach.

  • NSU Prinz: In späteren Jahren bauten die Werke in Sarajevo auch die bekannten Kleinwagen der NSU Prinz-Reihe in Lizenz.

Das spätere Erbe

Im Jahr 1967 ging Pretis in der Rüstungs- und Industrieholding UNIS auf. Diese langjährige Verbindung zu NSU (die später im VW-Konzern aufging) ebnete den Weg für ein weiteres wichtiges Kapitel der Automobilgeschichte: 1972 gründeten UNIS und Volkswagen das Gemeinschaftsunternehmen TAS (Tvornica Automobila Sarajevo). In denselben Werkshallen liefen danach legendäre Modelle wie der VW Golf I und der VW Caddy für den jugoslawischen Markt vom Band.

Aus DER SPIEGEL, Ausgabe 24.12.1963
Quelle: Internet

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