- Neu seit dem 30.10.2025
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22.01.2026: Heute die linke Seite soweit fertig gemacht, dass der große Limadeckel montiert werden kann. Die neue Lima liegt auch schon bereit. Habe sogar noch einen neuen Vergasersatz, es fehlen aber die beiden Stutzen. Für die Montagearbeiten habe ich einen vorderen, provisorischen Halter gebastelt. Um die Ritzelschraube anziehen zu können, habe ich ebenfalls selbstgebasteltes "Spezialwerkzeug".
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21.01.2026: Heute den Motor mit neuem Kolben/Zylinder/Kopf vervollständigt. Zur Erklärung: Vor vielen Jahren habe ich einen neuen 350 cc Motor °geschlachtet" = den Motor auf 534 cc mit Saturnolopf umgebaut. Übrig blieben daher die jetzt verbauten Neuteile. Die rechtsseitigen Zahnräder + Kupplung + Ölpumpe sind Gebrauchtteile, aber natürlich in geprüften bzw. überholten (Kupplung) Zustand.
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16.01.2026: Habe heute den neuen Kolben/Zylindersatz + Dichtungen herausgesucht.
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15.01.2026: Habe heute einen nagelneuen 350 cc Nordwest Rumpfmotor für kleines Geld bekommen. Das schöne daran ist, ich habe die restlichen Teile (neu und gebraucht), um den Motor komplettieren zu können.
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11.01.2026: Ölkühler mit DASH 8 Anschlüssen. Ein geneigter Leser hat zu Recht den Verbesserungsvorschlag gemacht, die Schlauchschellen an den Ölleitungen in DASH 8 Schraubanschlüsse zu ändern. Kleines Problem zu Beginn: Am Ölkühler sind die Anschlussgewinde M10 x 1,25, Dafür habe ich keine Adapter gefunden, sondern nur M12 x 1,25 auf DASH 8. Also entsprechendes Gewinde in den ausreichend dimensionierten Stutzen geschnitten. Der Ölfilteradapter hatte M16 x 1,5 auf DASH 10 Stutzen. Dafür habe ich passende Anschlüsse M16 x 1,5 auf DASH 8 gefunden. Im Vorfeld hatte ich bereits ein Schlauchende mit einem geraden DASH 8 Anschluss versehen. War das für ein Gewürge. M. E. war der Schlauchdurchmesser marginal dicker als die Anschlusshülse. Fazit: Beim nächsten Anschluss werde ich die „female“ Seite am Anfang leicht aufschleifen. Dies sollte die Funktion nicht beeinträchtigen. Ich habe allerdings daraus gelernt und einen 1 m Schlauch mit jeweils einem DASH 8 Bogenanschluss bestellt. Den Schlauch kann ich jetzt auf die erforderliche Länge kürzen und brauche nur noch an den Enden 2 Anschlüsse (statt 4) anbringen. Die Anschlüsse am Adapter und Ölkühler habe ich mit UHU-Plus verklebt und liegen auf der Heizung zum Aushärten.Nachtrag 12.01.2926: Bohrerspitze und Gewindebohrer etwas mit Fett versehen, dann bleiben die meisten Bohrspäne hängen und fallen nicht in den Kühler. Dennoch nachträglich mit Preßluft ausblasen. Und last but not least den Kühler so schalten, dass das Rücklauföl zuerst durch den Ölfilter geleitet wird.Wie man eine DASH Verschraubung richtig montiert kann man sich unter Youtube ansehen. Natürlich ist auch viel "Müll" dabei, wie so in den sozialen Medien üblich.
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10.01.2026: Aktueller BI4 Seitenständervergleich aus meinem Teilefundus nach Länge sortiert. Die "Hochbeinigen" haben natürlich deutlich längere Seitenständer als Saturno und Nordwest. Dabei gibt es noch Unterschiede in der oberen Lagerung, schmal wie bei der Saturno oder breit wie bei den RC´s. Dann gibt es noch die originale, starre Variante mit dem Buzzer und dem Gummi am Fußende oder die "deutsche" Variante selbsteinklappbar. Die Seitenständer der RC 600 könnten von der Länge her auch an Dakota bzw. XRT verbaut sein, da müsste man aber mal die Teilenummern vergleichen.
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09.01.2026: Wie funktioniert eigentlich der Thermoschalter im Wasserkühler für die Steuerung des Lüftungsgebläses? Ganz einfach, nämlich rein mechanisch. Im kalten Zustand hält der (weiße) Stift die beiden Kontakte (im schwarzen Teil) offen. Durch die Erwärmung dehnt sich das Messinggehäuse aus und der Kunststoffstift gibt irgendwann den Strom frei für den Lüfter. Ist schon ein kleines "Wunderwerk" der Technik, sieht man dem kleinen Ding von außen gar nicht an. Immerhin kann man den "Rest" noch als Verschlussschraube verwenden. Bei meinen Rennmaschinen habe ich den Lüfter manuell geschaltet.
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08.01.2026: Ich habe schon vor etwas längerer Zeit von einer Saturno Rennmaschine aus einem Nachlass die Rennverkleidung erworben. Hersteller unbekannt. Vom Rest der Maschinen waren nur noch Kleinteile vorhanden. Zur Verkleidung gab es etwas kuriose Halterungen. Das Geheimnis deren Verwendung konnte ich noch nicht lüften. Ich gehe aber inzwischen davon aus, dass ich mir etwas "gescheites" bauen muss.
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08.01.2026: Wie wandelt man eine Serienverkleidung mit Lampenausschnitt in eine Rennverkleidung ohne Lampenausschnitt um? Ganz einfach! Diese Anregung haben ich in einer japanischen Saturnoseite gefunden. Man nehme einen gewölbten Topfdeckel in der entsprechenden Größe als "Form" zum Laminieren eines GFK Verschlußdeckels. Zum Aushärten des GFK-Harzes braucht es schon wärmere Temperaturen als jetzt im Winter und in der Wohnung will ich das nicht machen, das Zeug stinkt bestialisch.
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12.12.2025: Ich habe einige Saturnoräder mit abgefahrenen Reifen stehen. Reifenwechseln (schlauchlos) selber machen, wollte ich schon seit Jahren. Also kurzerhand bei MOTEA, zum Black Friday Rabatt, ein Montiergerät bestellt. Erste Überraschung, das Gerät wurde mit einer 20 mm Achsaufnahme geliefert, die Saturnos haben aber 17 mm Achsen. Was tun? Habe mir in passender Länge ein 17 mm glattgezogenes Stück "Silberstahl" besorgt. Das musste nur noch leicht mit Schmiergelleinen abgezogen werden, damit die Räder satt dazu passten. Natürlich musste auch noch am Ende ein Gewinde M14x1,5 für die Befestigung geschnitten werden. Diverse brauchbare, aber auch viele unbrauchbare Anleitungen, kann man sich in Youtube ansehen. Mein erster Versuch mit einem originalen, bockenharten, 35 Jahre alten Pirelli war schon etwas mühsam und benötigte leichten Gewalteinsatz, aber es funktioniert. Das Gerät, offensichtlich aus chinesischer Quelle, ist massiv gebaut und für den Hobbyschrauber gut geeignet.
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Wasserkühler Teil 1:
Durch die Anregung eines
englischen Saturno Besitzers (thx Chris), der mit einem größeren
Wasserkühler liebäugelt, habe ich das Thema aufgegriffen und meine
Datenbanken durchsucht. Natürlich habe ich aus meiner eigenen
Rennvergangenheit Probleme mit der Wasserkühlung gehabt und größere
Kühler bauen lassen. Aber das ist einige Jahre her. Aktuell können
über chinesische Lieferanten Aluwasserkühler zwischen 100 und 150 €
bezogen werden. Da sollte doch etwas passendes (in der Größe) zu
finden sein.
Von einem australischen Sulby Saturno (mit größerem Kühler) Besitzer habe ich den Tipp bekommen, es wäre ein Honda Kühler verbaut. Ich habe im Internet noch zwei weitere Saturnos gefunden mit dem gleichen Kühler.
Nach etlichen Internetrecherchen bin auf den (gebogenen) Honda NSR 250 Kühler gestoßen. Deckt sich aus meiner Sicht zu 100 % mit den Saturno Fotos. Der NSR Kühler ist deutlich größer als der Serienkühler, für Serienmotore sicherlich überdimensioniert. Für getunte Motore sicherlich eine Alternative. Die Preise in Europa liegen um die 200 €, in China um die 120 €.
Der NSR Kühler hat allerdings die Kühlwasserstutzen „falsch herum“ angeordnet. Üblicherweise wird das warme Wasser oben zugeführt, kühlt ab und sinkt durch die Dichteverschiebung nach unten. So einfach funktioniert ein Wasserkühler.
Zitat aus dem Internet:
Kaltes Wasser ist dichter: Wenn Wasser kälter wird, zieht es sich zusammen und wird dichter. Deshalb ist kaltes Wasser schwerer als warmes Wasser.
Warmes Wasser ist weniger dicht: Wenn Wasser wärmer wird, dehnt es sich aus. Dadurch hat warmes Wasser eine geringere Dichte und ist leichter als kaltes Wasser.
Zitatende
Die beiden Sulby Saturnos sind allerdings „falsch“ angeschlossen. Der Besitzer der Saturno ohne Verkleidung hat es aber richtig gemacht und die Anschlüsse umschweißen lassen. So würde ich es auch machen.
Fortsetzung folgt.
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Wasserkühler Teil 2:
Schaut man sich die Fotos
genauer an, entdeckt man zwei verschiedene Halterungskonzepte. Einmal
mittig von ober abgefangen und eine Halterung mit Bügeln, befestigt
an den originalen Kühlerbefestigungspunkten in M6 Verschraubungen.
Zunächst habe ich mit Variante 1 angefangen und aus Alurundmaterial
ein Zwischenstück gedreht mit beidseitig M8 Innengewinde zur
Verschraubung mit den Kühlerlaschen. Sicherlich noch etwas zu dick
geraten, aber das lässt sich ja leicht ändern. Für das Abfangen
nach oben hin ließen sich sicherlich in die Knotenbleche des Rahmens
Löcher bohren, um die Laschen dort zu verschrauben. Ich strebe aber
eine reine verschraubte Lösung, unter Verwendung vorhandener
Befestigungspunkten an und dazu ist mir noch nichts optimales
eingefallen.
Weiter ging es mit Halterungskonzept 2. Zunächst habe ich aus Papier die mögliche Form ausgeschnitten und als Schablone die Kontur auf das Alublech übertragen. Aussägen mit der Stichsäge ging relativ schnell. Doch das Verfeinern der endgültigen Kontur kostete viel Zeit mit Feilen, Schleifen, Bohren. Und dieses erste Halterungsblech kann auch noch weiter optimiert werden und würde dann als „Master“ für weitere Kopien dienen können. Das mittige ausrichten des Kühlers erforderte bei den Abstandsröhrchen zunächst auch noch Stückwerk um die richtige Länge zu finden. Die linke Seite würde ich baugleich ausführen. Allerdings befindet sich dort nur ein originaler Befestigungspunkt. Ein zweiter ist aber erforderlich um ein Verdrehen der Lasche zu verhindern, aber auch dazu habe ich schon Ideen. Was man auch auf den Fotos sehen kann ist die ungünstige Lage des Schlauchanschlusses für den Ausgleichsbehälter. Den würde ich auf die Hälfte der Länge kürzen dann sollte man einen Schlauch um die Halterung herum legen können.
Jetzt mache ich erstmal 2 Wochen Urlaub und dann geht es weiter.


















































































































